Klimatag 2017 am 04. November 2017 in der Region Rhein-Voreifel

Am Samstag, den 04. November 2017, findet wieder der jährliche Klimatag in der Region Rhein-Voreifel statt.

In diesem Jahr stehen vormittags ab 10 Uhr Vorträge zu Klima- und Energiethemen im Ratssaal der Stadt Rheinbach (Glasmuseum, Himmeroder Hof)  sowie nachmittags ab 14 Uhr Besichtigungen und Gesprächskreise in der gesamten Region auf dem Programm. Aufgrund einer Zusammenarbeit mit dem Naturparkzentrum im Himmeroder Hof kann außerdem eine Naturwerkstatt für Kinder angeboten werden. Bestandteil der Veranstaltung ist Außerdem eine Ausstellung verschiedener Elektroautos.

Die Naturwerkstatt mit dem Thema „Das Klima – und Du?“ findet im Naturparkzentrum im Himmeroder Hof (neben dem Glasmuseum) statt. Sie beginnt um 10 Uhr und ist für Kinder bis 12 Jahre geeignet. Um Anmeldung unter Telefon 02226-2343 wird gebeten.

Die Ausstellung der Elektroautos, die von den sechs Kommunen der Klimaregion Rhein-Voreifel sowie von Mitgliedern des Klimapatennetzwerks zur Verfügung gestellt werden, beginnt ab 12.30 Uhr vor dem Himmeroder Hof. Teilweise werden auch Probefahrten möglich sein.

Den Flyer zum Klimatag 2017 mit detaillierten Programminformationen finden Sie hier zum Download. Die Teilnahme an sämtlichen Veranstaltungen des Klimatages ist kostenfrei. Bringen Sie auch Freunde und Bekannte mit! Es lohnt sich!

Hintergrundinformationen:

Zentrales Ziel der Veranstaltung ist es, die am Klimawandel interessierten Mitbürger/-innen nicht nur zu informieren sondern auch für mehr Klimaschutz zu gewinnen, für Maßnahmen, die jede/r von uns leisten kann. (s. Führungen und Gesprächskreise am Samstag, dem 4. Nov. 2017 von 14-17 Uhr)

Typische Nachrichten aus dem Sommer 2017 sind: Sintflutartige Regenfälle, Flüsse, die dramatisch über die Ufer treten; andernorts große Hitze, Trockenheit, Wassermangel.

Was sollen oder können wir gegen den Klimawandel tun?

Möglichkeiten gibt es genug. Der Schwerpunkt wurde beim diesjährigen Klimatag auf die Nutzung der E-Mobilität gelegt.

Weitere Möglichkeiten, die vor Ort in der Region präsentiert werden sind:

  • Nutzung bestimmter Dämm- und Verpackungsmaterialien,
  • Wärmepumpengeräte, u. a. mit kontrollierter Wohnraumbelüftung,
  • Eigennutzung von PV-Sonnenstrom mit Unterstützung von Stromspeichern,
  • klimaneutrale Beheizung von Wohnhäusern,
  • gemeinschaftliche Nutzung von erneuerbaren Energiequellen (hier: „Kalte Nahwärme“).