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Einmal handeln und das ganze Jahr Energie sparen – Energieberatung in Swisttal am 14. Februar 2019

Mit manchen guten Vorsätzen ist es so eine Sache: So stark sie am 31. Dezember noch erscheinen mögen – schon in den ersten Januartagen verblassen sie. Damit zumindest das Energiesparen 2019 nicht zur Kraftprobe für den Willen wird, empfiehlt die Verbraucherzentrale NRW effektive Einmal-Maßnahmen: „In unseren Beratungen vor Ort sehen wir auch bei Mietern ganz oft Sparchancen, die keine Anstrengung nach sich ziehen“, berichtet Dipl.-Ing. Waltraud Clever, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale in der Klimaregion Rhein-Voreifel. Was im Einzelfall am meisten bringe, lasse sich am besten in einem Basis-Check vor Ort klären. Den gibt es seit Jahresbeginn zum Nulltarif, genauso wie die Energieberatung in der Beratungsstelle. Einige heiße Energiespar-Kandidaten haben die Verbraucherschützer zusammengestellt:

  • Sparduschkopf dranschrauben: 20 Euro investieren, Warmwasserverbrauch fast halbieren – das ist eine realistische Bilanz für einen Sparduschkopf. Gerade bei Durchlauferhitzern in Mehrpersonenhaushalten kann sich das durchaus dreistellig im Geldbeutel bemerkbar machen, und zwar jedes Jahr. Komforteinbußen verhindert der Duschkopf, indem er Luft unter das Wasser mischt. Wichtig allerdings: Manche Durchlauferhitzer funktionieren nicht mit allen Sparbrausen.
  • LED einsetzen: Fast jeder weiß, dass LED Strom sparen, aber kaum jemand macht sich klar, wie viel: 80 Prozent weniger verbrauchen sie im Gegensatz zu Halogenlampen. Klare Sparkandidaten also, und längst nicht mehr nur in kalten Weißtönen leuchtend. Da LED außerdem länger halten als Halogenlampen, hat man nach dem Umstieg für viele Jahre Ruhe.
  • Programmierbare Thermostate anbringen: Abends und vor jedem Verlassen der Wohnung alle Heizkörper-Thermostate runterzudrehen, lohnt sich. Aber man muss halt daran denken und es auch wirklich regelmäßig machen. Für vergessliche, eilige oder einfach komfortbewusste Energiesparer bieten sich deshalb programmierbare Thermostate an. Die können auch Mieter einfach gegen die normalen Thermostatköpfe austauschen. Die alten Modelle aber auf jeden Fall aufbewahren! Natürlich kosten die Thermostate erstmal Geld – ab circa zehn Euro aufwärts. Aber wenn nur sie den Weg zur Temperaturdisziplin ebnen, rechnen sie sich schnell. Ob eine Vernetzung und Steuerung zum Beispiel per Smartphone auch Sinn ergibt, hängt von individuellen Nutzungsfragen ab.
  • Bei Neugeräten auf Verbrauch achten: Wer zum Beispiel Kühlschrank oder Waschmaschine neu kauft, sollte auf die beste Energieeffizienzklasse achten. Das muss nicht einmal extra kosten – die sparsamsten Geräte sind längst nicht immer die teuersten. Umgekehrt gilt allerdings: Wer für ein vermeintliches Schnäppchen ein Auge zudrückt und eine geringe Effizienz in Kauf nimmt, zahlt am Ende drauf. Denn hohe Verbrauchskosten fressen die Anschaffungsersparnis mit der Zeit auf und schlagen dann noch jahrelang zu Buche. Unter Umständen lohnt sich übrigens sogar auch der spontane Austausch eines alten Geräts gegen ein sparsames finanziell.

Individuelle Beratungen zum Energiesparen gibt es zum Nulltarif im Basis-Check der Verbraucherzentrale NRW – direkt vor Ort, bei Verbrauchern zu Hause. Auch die Energieberatung in den Rathäusern der Klimaregion Rhein-Voreifel ist jetzt kostenlos. Der nächste Beratungstag findet am Donnerstag, den 14. Februar 2019, von 14.00 Uhr bis 17.45 Uhr im kleinen Sitzungssaal der Gemeinde Swisttal statt. Die Energieberatung steht allen Bürgerinnen und Bürgern aus den Kommunen Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg offen. Eine Anmeldung zur Energieberatung ist erforderlich. Ansprechpartner ist der interkommunale Klimaschutzmanager Tobias Gethke unter Telefon: 02222/945-285 oder tobias.gethke@stadt-bornheim.de.


Kräftig Lüften spart Energie und vermeidet Schimmel: Energieberatung in Wachtberg am 17.01.2019

Energieberatung der Klimaregion Rhein-Voreifel gibt Spartipps für die Heizsaison: Seit den ersten kühlen Tagen im Herbst erwachen nach und nach die Heizungen aus ihrem Sommerschlaf. Damit steigt auch der Energiebedarf für jedes gemütliche Zuhause deutlich an. Weiterlesen …


Mit der ersten eigenen Wohnung Geld sparen: Energieberatung in Alfter am 22.11.2018

Der Energiebedarf und die damit einhergehenden Kosten hängen stark davon ab, in welcher Wohnung man lebt. Somit ist es klug, schon vor dem Einzug einige Dinge zu beachten und wesentliche Kennzahlen von Wohnungen und Haushaltsgeräten zu vergleichen. Weiterlesen …


Klimatag 2018 am 03. November 2018 in der Region Rhein-Voreifel

Am Samstag, den 03. November 2018, findet der diesjährige Klimatag in der Region Rhein-Voreifel statt.

Veranstaltungsort ist, wie im vergangenen Jahr, vormittags das Glasmuseum in Rheinbach (Himmeroder Wall). Neben Vorträgen und Diskussionen stehen eine Poster-Präsentation sowie eine Klimawerkstatt für Kinder auf dem Programm. Im Anschluss werden vor dem Tagungsgebäude verschiedene Elektro- und in diesem Jahr auch Wasserstoffmobile vorgestellt. Nachmittags können interessante Objekte und Projekte in der Region besucht werden.

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Halogenlampen ausknipsen, LED einschalten: Energieberatung in Rheinbach am 25.10.2018

Viele Halogenlampen dürfen seit dem 1. September nicht mehr hergestellt werden, weil sie zu viel Energie verbrauchen. Doch für Ersatz ist gesorgt. Für alle Halogenlampen, die jetzt vom Markt verschwinden, gibt es schon gute Alternativen mit stromsparender LED-Technik. Dipl.-Ing. Waltraud Clever, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale NRW, hat zusammengestellt, welche Angaben beim Umstieg auf LED helfen: Weiterlesen …


Zuschüsse für Barrieren-Abbau und neue Balkone: Energieberatung in Bornheim am 27.09.2018

Es gibt wieder staatliche Förderzuschüsse für Privatleute, die bauliche Barrieren im Haus oder in der Eigentumswohnung verringern. Warum das auch für Energiesparer aller Altersklassen interessant sein kann, erklärt Dipl.-Ing Waltraud Clever, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale NRW in der Klimaregion Rhein-Voreifel: „Wer zum Beispiel die Balkontür erneuern will, damit es weniger zugig ist, sollte Stolperfallen und Bedienkomfort gleich mit im Blick haben. Schließlich wird man eine solche Maßnahme nicht so bald wieder stemmen. Und die Fördermittel lassen sich teils kombinieren.“ Weiterlesen …


Hausverbot für Sommerhitze – Energieberatung in Meckenheim am 30.08.2018

Tipps für kühles Wohnen: Wie Wärme immer auf der richtigen Seite der Wände bleibt und was im Einzelfall effiziente Abkühlung bringt, erklärt Dipl.-Ing. Waltraud Clever von der Verbraucherzentrale NRW am Donnerstag, den 30. August 2018, von 14.00 Uhr bis 17.45 Uhr im Besprechungsraum Lüftelberg (Nr. 1.60) im Rathaus der Stadt Meckenheim. Auch bei Fragen zu allen anderen Energiethemen steht Waltraud Clever an diesem Tag als kompetente Ansprechpartnerin zur Verfügung.
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Energieberatung in der Klimaregion Rhein-Voreifel – Nächster Aktionstag am 19.07.2018 in Swisttal

Fragen Sie sich auch, warum Ihre Heizkosten deutlich höher sind, als die Ihrer Nachbarn, oder wie Sie die Kosten in Ihrem Haushalt senken können? Möchten Sie wissen, welche Investitionen für Sie sinnvoll sind und welche Förderprogramme es gibt? Für solche Fragen bietet die Klimaregion Rhein-Voreifel seit Februar 2017 in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW ein neutrales Beratungsangebot für private Haushalte zum Thema Energie an. Weiterlesen …


Eigener Solarstrom – für wen kommt das in Frage? – Energieberatung in Alfter am 21.06.2018

Eine Photovoltaikanlage auf dem Eigenheim ist nicht nur etwas für Top-Verdiener mit besonders großem Umweltbewusstsein. Das betont die Verbraucherzentrale NRW. „Photovoltaikanlagen kommen auch für kühle Rechner in Frage, denen etwa ein Förderkredit die Investition ermöglicht“, erklärt Dipl.-Ing. Waltraud Clever, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale NRW in der Klimaregion Rhein-Voreifel. „Der eigene Solarstrom kann sich langfristig auch finanziell lohnen – das Klima profitiert sowieso.“ Weiterlesen …


Die wichtigsten Schritte zur effizienten Heizung – Energieberatung in Wachtberg am 17.05.2018

Der Frühling ist die beste Zeit, mit ineffizientem Heizen Schluss zu machen und mit der Planung einer neuen Heizung zu beginnen. Durch die Optimierung der Heizungsanlage sinkt der Energiebedarf eines Haushaltes enorm. Die wichtigste Maßnahme zur Modernisierung einer Heizungsanlage ist der Austausch des alten Heizkessels gegen einen zeitgemäßen Kessel. Schon allein hierdurch reduziert sich der Brennstoffverbrauch durchschnittlich um 15 Prozent. Das ergaben Erhebungen der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Weiterlesen …


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